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Schallschutz im Haus: Was Bewohner selbst tun können

Vorhänge oder Teppichböden: All das schluckt Lärm. Foto: Julian Stratenschulte
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Vorhänge oder Teppichböden: All das schluckt Lärm. Foto: Julian Stratenschulte

Berlin (dpa/tmn) - Oft sind es Kleinigkeiten, die viel Lärm im Haus verursachen. Wer an der richtigen Stellschraube dreht, hat es schon ruhiger. Und einiges können Bewohner selbst zum Schallschutz beitragen.

Auch ohne größere Baumaßnahmen kann man Lärm im Haus minimieren. Der Verband Privater Bauherren rät:

- Ein elastischer Bodenbelag auf schwimmendem Estrich hält in der Regel Lärm von oben ab.

- Massive Türen schlucken Schall besser.

- Großflächige Vorhänge, Teppichböden und Polstermöbel verringern Lärm eher als polierte Betonböden und Stahlrohrmöbel.

- Neben dem Einbau von Schallschutzfenstern müssen Rollläden und deren Kästen entsprechend abgedichtet sein.

- Wasserrohre sind Geräuschüberträger. Am besten werden sie ummantelt.

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