Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Öl oder Lack: Oberflächen von Holzböden behandeln

Natürliche Optik oder leichte Pflege: Für eins von beiden muss man sich bei der Oberflächenbehandlung von Parkett entscheiden. Foto: Kai Remmers
+
Natürliche Optik oder leichte Pflege: Für eins von beiden muss man sich bei der Oberflächenbehandlung von Parkett entscheiden. Foto: Kai Remmers

Die Oberfläche von Parkett ist empfindlich. Behandeln kann man es mit Öl oder mit Lack. Entschieden wird meist nach dem ästhetischen Empfinden und der Beanspruchung des Holzes.

Bad Honnef (dpa/tmn) - Parkettböden tut eine Schutzschicht gut. Entweder kann man sie mit einem Öl behandeln oder mit einem Lack versiegeln - wann was zum Zuge kommt, entscheidet vor allem der individuelle Geschmack, erklärt der Verband der deutschen Parkettindustrie.

Öl hat den Vorteil, dass man damit die natürliche Struktur des Holzes betonen und auch nur stellenweise Gebrauchsspuren nachbessern kann. Allerdings ist diese Variante empfindlicher: Die geölte Fläche müssen Bewohner regelmäßig pflegen und wenn nötig mit einem speziellen Pflegeöl nachbehandeln.

Die Alternative ist ein Lack. Hier liegt der Nachteil wiederum darin, dass das Holz mit der Versiegelung seine natürliche, das Raumklima regulierende Eigenschaft einbüßt, erläutert der Verband.

Kommentare