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Stiftung Warentest

Gutes Steak gibt es auch vom Elektrogrill

Elektrogrills müssen sich vor der Konkurrenz nicht verstecken, sagen die Experten der Stiftung Warentest. Foto: Stiftung Warentest/dpa-tmn
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Elektrogrills müssen sich vor der Konkurrenz nicht verstecken, sagen die Experten der Stiftung Warentest. Foto: Stiftung Warentest/dpa-tmn

Ein Elektrogrill hat viele Vorteile. Doch gelingt das Steak genauso gut wie mit Gas? Stiftung Warentest sagt: Die Elektro-Variante muss den Vergleich nicht scheuen - und ist dabei sehr günstig.

Berlin (dpa/tmn) – Elektrogrills müssen sich hinter ihren mit Gas gefeuerten Konkurrenten nicht verstecken. Elf von zwölf Modellen, die Stiftung Warentest untersucht hat (Zeitschrift «test», Ausgabe 5/2020), erhielten die Note «Gut».

Lediglich einmal «befriedigend» gab es, weil sich Grillplatten verbogen - zwar unproblematisch für Betrieb und Sicherheit, aber ein Manko. Elektrogrills gibt es als Flächengrill mit Gestell sowie als Tischgrill. Die Tester nahmen jeweils sechs Modelle unter die Lupe. 

Flächengrills haben oft eine Haube, die vor allem für Fisch vorteilhaft sein kann. Weil sie eher sperrig sind, eignen sie sich eher für die Terrasse als für die Küche. Tischgrills sind meist sogenannte Kontaktgrills, bei denen das Fleisch zwischen zwei heißen Platten liegt. Sie lassen sich oft wie ein Laptop zu Flächengrills aufklappen und punkten bei Aufbau und Inbetriebnahme.

Spitzenreiter sind die beiden Kontaktgrills «Tefal GC3060» und «WMF Lono». Bei Letzterem werden allerdings gerade einzelne Chargen wegen Sicherheitsmängeln zurückgerufen. Große Summen muss man auch nicht investieren: Jeder zweite der getesteten Grills kostet unter 100 Euro. Auch die Stromkosten liegen mit 12 bis 28 Cent pro Grilleinsatz auf günstigem Niveau.

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