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Stiftung Warentest

Große Eisschränke frosten besser als kleine

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Einen Gefrierschrank sollte man abtauen, sobald sich Eisschichten am Rand gebildet haben. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Schnellgefrierfunktion, geringer Stromverbrauch, ausreichend Stauraum und Komfort beim Beladen: Das sind einige Kriterien beim Kauf eines Gefrierschrankes. Die Stiftung Warentest hat große und kleine Geräte untersucht.

Berlin (dpa/tmn) - Große Gefrierschränke sind meist besser als kleine. Fünf der zehn Großen bekamen von der Stiftung Warentest ("test"-Ausgabe 3/2019) ein "Gut", von den fünf kleinen Eisschränken erhielten zwei ein "Befriedigend", die drei anderen nur ein "Ausreichend".

Testsieger bei den Großen sind der Miele FN24062 (Note 1,9) und der Bosch GSV29VW31. Die Prüfer überzeugte vor allem ihre Schnellgefrierfunktion.

Bei den kleineren Gefrierschränken kritisierten die Tester vor allem den mangelnden Komfort: Die Schubladen sind umständlich zu beladen, die Temperatur teilweise schlecht einzustellen. Außerdem warnen sie kaum bei Störungen, wenn zum Beispiel die Tür offen steht. Testsieger hier sind der Liebherr GP1376 (2,7) und der AEG ATB81121AW (3,5). Auch wenn die Großen besser bewertet wurden und im Verhältnis zum Stauraum weniger Strom verbrauchen - wer nur wenig Platz zum Einfrieren braucht, spart mit einem kleinen Gerät letztlich Geld, da es unterm Strich dennoch weniger Strom verbraucht.

Gefriergeräte im Test

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