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Aushang

Genervter Anwohner macht Nachbarn üble Androhung: "Sonst ruf ich..."

Manche Nachbarn nehmen es mit der Sauberkeit des Treppenhauses nicht so genau.
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Manche Nachbarn nehmen es mit der Sauberkeit des Treppenhauses nicht so genau.

Ein genervter Anwohner in Berlin scheint nun endgültig die Schnauze voll zu haben von einem Nachbarn. Deshalb greift er wohl zum letzten Mittel. Ob das Wirkung zeigt?

  • Immer öfter kommunizieren Nachbarn über Zettel miteinander.
  • In Berlin macht ein Anwohner einen Nachbarn auf seinen Dreck aufmerksam.
  • Um ihn in Zukunft davon abzuhalten, greift der zu harten Maßnahmen.

Fast jeder hat diesen Nachbarn im Haus, der zu laut ist, seinen Putzdienst vergisst oder Dreck hinterlässt. Letzteres Problem machte einem Anwohner in einem Berliner Mietshaus zuletzt Sorgen. Ein Nachbar hinterließ im Treppenhaus mit seinen Schuhen wohl eine Dreckspur, ohne diese wieder zu entfernen.

Anwohner genervt von Nachbarn, der für Dreck sorgt - seine Drohung ist übel

Aber was tun, um dem Schmutzfinken einen Riegel vorzuschieben? Der übliche Weg wäre wohl, das direkte Gespräch mit dem Bewohner zu suchen, der es mit der Sauberkeit nicht so genau nimmt. Anschließend wäre der Gang zum Vermieter der nächste Schritt, der wiederum auf den Dreckspatzen zugeht. Der betroffene Anwohner, der von seinem Nachbarn genervt war*, fuhr jedoch die ganz großen Geschütze aus.

Auf einem Zettel gibt der Anwohner dem Übeltäter schon einmal eine Vorwarnung, die den ein oder anderen durchaus zum Bibbern bringen könnte. Darauf steht: "Hallo, kannst du dir bitte mal die Schuhe abtreten, dass das Treppenhaus nicht immer dreckig ist. Sonst ruf ich deine Mama an." Ob diese Drohung genug ist, um den Nachbarn zu verschrecken?

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Nutzer bibbern vor Androhung im Zettelaushang

Der Zettel wurde vor Kurzem von den Betreibern des Instagram-Accounts "notesofberlin" geteilt, die dafür bekannt sind kuriose Wohnaushänge zu posten. Wie alt der aktuelle Zettel ist und ob die Drohung Wirkung gezeigt hat, ist nicht bekannt. Doch mittlerweile wurde er beinahe 5.000 Mal geteilt (Stand: 06. Februar 2020) und User reagieren belustigt auf die Vorgehensweise des Berliners: "Die absolute Androhung", bestätigt ein Nutzer in den Kommentaren. "Die Mama wird ihm dann die Hammelbeine lang ziehen..", schreibt ein anderer.

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*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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