Beete passend pflegen

Welcher Mulch wo im Garten der Richtige ist

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Mit Rindenmulch wird vor allem der Boden rund um Gehölze und Schattenstauden abgedeckt. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Mulch hilft im Garten gegen Austrocknen und Unkraut. Aber nicht jede Art von Mulch eignet sich gleichermaßen für jedes Beet und jede Pflanze.

Offenburg (dpa/tmn) - Eine Mulchschicht im Garten hat viele Vorteile: Der Boden trocknet nicht so schnell aus, und das Unkraut wuchert weniger. Doch nicht jedes Material ist überall geeignet, schreibt die Zeitschrift "Mein schöner Garten" (Ausgabe 6/2019).

So enthält frischer Grasschnitt viel Stickstoff und sollte nur dünn ausgebracht werden, etwa unter Bäumen oder Pflanzen mit hohem Nährstoffbedarf.

Feiner Kies, Splitt und Muschelschalen sehen hübsch aus und eignen sich für mediterrane Kräuter sowie für Stauden, die es trocken lieben. Dazu gehören zum Beispiel Fetthenne, Mannstreu oder Prachtkerze.

Holzhäcksel und Rindenmulch dienen vor allem als Abdeckung für Schattenstauden und Gehölze wie Rhododendron, Clematis und Hortensie. Kompost dagegen ist laut der Zeitschrift weniger Mulch als vielmehr Dünger, weil er die Erde mit Nährstoffen und Humus anreichert.

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