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Selbstversorgung

So gelingt die Salaternte im Garten und auf der Fensterbank

Von der Fensterbank direkt in die eigene Küche: Wie bei diesem Romanasalat lässt sich mit Hilfe von etwas Wasser für Nachschub aus eigenem Anbau sorgen. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
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Von der Fensterbank direkt in die eigene Küche: Wie bei diesem Romanasalat lässt sich mit Hilfe von etwas Wasser für Nachschub aus eigenem Anbau sorgen. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn

Frisch und knackig soll er sein: Salat kann man fast das ganze Jahr hindurch ernten. Was es beim Anbau und der Lagerung zu beachten gibt.

Bonn (dpa/tmn) - Wer im eigenen Garten Salat anbauen will, sollte die Pflanzen zeitlich gut verteilt in die Erde bringen. Sinnvoll ist es, kleinere Mengen in Abständen von jeweils etwa zwei Wochen zu säen oder zu pflanzen, rät das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft.

Durch einen geschickten Anbauplan und die Wahl unterschiedlicher Sorten könne man fast rund um das Jahr eigenen Salat ernten. Einige Herbst- und Wintersalate muss der Gärtner beispielsweise bereits im Sommer säen - etwa Herbst-Endivie, Winter-Radicchio und Feldsalat.

Ein Salat mit Wurzelballen gehört ins Wasser. Man kann ihn auf die Fensterbank stellen - dort kann er nachwachsen, und er lässt sich zwei bis drei Wochen lang ernten. Voraussetzung ist, dass man welke Blätter regelmäßig entfernt und darauf achtet, dass der Wasserstand bei etwa zwei Zentimetern steht, wie das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) erklärt.

Für die Lagerung von Salatköpfen sollte man laut BZfE braune Stellen an den Blättern entfernen, damit sich diese nicht weiter ausbreiten. Das Welken der Blätter kann man zudem verhindern, indem man den Salat in ein feuchtes Küchentuch, einen Kunststoffbehälter oder eine offene Folie verpackt - und dann im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt.

BZfE: Salat

Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL)

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