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Schneeglöckchen vertragen Minusgrade

Schöner Anblick: Die ersten Schneeglöckchen blühen bereits. Kälte kann ihnen nichts anhaben. Foto: Holger Hollemann
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Schöner Anblick: Die ersten Schneeglöckchen blühen bereits. Kälte kann ihnen nichts anhaben. Foto: Holger Hollemann

Oldenburg (dpa/tmn) - Der milde Winter hat die Schneeglöckchen treiben lassen. Manche blühen auch schon. Doch nun wird es wieder kälter. Hobbygärtner müssen sich darüber keine Sorgen machen. Die Minusgrade machen ihnen nichts aus.

Hobbygärtner müssen sich nicht um zu früh treibende Schneeglöckchen im Garten sorgen. Zwar lassen sie bei Minusgraden die Köpfe hängen und legen die Stängel wie verwelkt auf die Seite, aber sie richten sich bei wärmeren Temperaturen wieder auf. Darauf weist die Landwirtschaftskammer Niedersachsen hin.

Schneeglöckchen, aber auch ebenso frühblühende Winterlinge und Gedenkemein haben ein natürliches Frostschutzmittel. Sie konzentrieren ihren Zellsaft durch die Einlagerung von Zucker. Außerdem verringern sie den Wasseranteil in den Zellen. So kann das Wasser in den Pflanzen bei Frost nicht gefrieren oder durch Ausdehnung die Zellen platzen lassen.

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