Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Gartentipps

Ringelblume mag lehmigen Boden

So schön blüht die Ringelblume.
+
So schön blüht die Ringelblume.

Pflegeleicht und gleichzeitig eine Schönheit: So kann man die Ringelblume umschreiben. Ihre kleinen Blüten leuchten gelb oder orange. Um diese Pracht zu entwickeln braucht sie nur zwei Dinge.

Veitshöchheim - Wärme und den richtigen Boden - mehr braucht die Ringelblume nicht, um ihre leuchtenden Blüten in die Höhe zu strecken.

Jede einzelne Blüte der Ringelblume (Calendula officinalis) erstrahlt nur wenige Tage. Aber das merkt der Hobbygärtner kaum, denn es bilden sich immer wieder neue Knospen, so dass die Blume zwischen Juni und Oktober ein gelb blühender Hingucker ist.

Die Blütenbildung kann der Gärtner fördern: Verwelktes entfernt er am besten immer direkt, rät die Bayerische Gartenakademie in Veitshöchheim. So steckt die Pflanze ihre Kraft nicht in die Bildung von Samen. Die einjährige Pflanze gehört zur Familie der Korbblütler. Sie ist anspruchslos und mag einen lehmigen, nährstoffreichen Boden in der Sonne.

Zeigt sich ein Befall mit Echtem Mehltau, Blattflecken oder Blattläusen, ist der Standort oder die Pflege falsch. Die Ringelblume wächst dann zu schattig oder zu dicht an anderen Pflanzen oder sie bekommt zu wenig Wasser.

Die Gartengelehrten aus Bayern raten, die Ringelblume auf den Wurzelbereich von Bäumen oder an den Rand von Bohnen- und Rosenbeeten zu säen. Denn Ringelblumen locken viele Nützlinge an - darunter Schwebfliegen, deren Larven viele Blattläuse fressen. Diese Schädlinge finden sich auf Bäumen, Bohnen oder Rosen.

dpa

Kommentare