Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Garten

Noch schnell setzen Salate für den Herbst pflanzen

Auch im Sommer wird gepflanzt. Jetzt ist zeit für Salate.
+
Auch im Sommer wird gepflanzt. Jetzt ist zeit für Salate.

Salat aus dem eigenen Garten schmeckt einfach am besten. Um im Herbst eine gute Ernte einzufahren, sollten Hobbygärtner jetzt ihre Salatsetzlinge ins Beet bringen und dabei ein paar Dinge beachten.

Veitshoechheim (dpa/tmn) - Wer schnell noch Endivien, Zuckerhutsalat und Chinakohl setzt, kann bis weit in den Herbst Frisches für die Küche ernten. Die Wurzelballen sollten nur zur Hälfte in die Erde kommen, erklärt die Bayerische Gartenakademie. So bleiben die Köpfe später sauberer und gesünder.

Endivien setzen die Profis der Akademie in einem Reihenabstand von 30 Zentimetern, Zuckerhut und Chinakohl mit 40 Zentimetern Platz. Die ersten leichten Fröste überstehen die Salate im Herbst gut, bei kälteren Minusgraden werden sie am besten mit einem Vlies geschützt.

Endivien und Chinakohl können sogar bis November im Beet bleiben, wenn der Herbst sich lange hinzieht. Bei wirklich tiefen Minusgraden sollten sie geerntet und dicht an dicht in Kisten gelagert werden. Mit einer losen Folie bedeckt können sie so mehrere Wochen lang eingelagert werden, Chinakohl sogar oft bis Weihnachten. In milden Wintern kann der Zuckerhut sogar bis Februar im Gemüsegarten bleiben, geschützt mit dem Vlies. Er kann so bis zu minus zehn Grad überleben.

dpa

Kommentare