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Klimafreundlich auf dem Festival: 3 No-Gos vermeiden

Müll können Festival-Besucher ganz einfach vermeiden. Foto: Matthias Merz
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Müll können Festival-Besucher ganz einfach vermeiden. Foto: Matthias Merz

Müllberge soweit das Auge reicht. Die bleiben nach einem Festival oft übrig. Doch das muss nicht sein. Musikfans mit ökologischem Gewissen wissen, wie man die Umwelt trotz Party nicht aus den Augen verliert.

Berlin (dpa/tmn) - Sommerzeit ist für viele auch Festivalzeit. Das bringt richtig Spaß, ist aber nicht unbedingt klimafreundlich. Das geht bei der Anreise mit dem eigenen Auto los und endet beim Müllberg aus Lebensmittel-Packungen.

Ein Blick auf die Website des Festival-Veranstalters kann sich lohnen, denn viele haben spezielle Angebote für die Anreise mit Bus oder Bahn. Darauf weist die von der Europäischen Kommission geförderte Kampagne «Smergy» hin.

Statt Plastik-Geschirr packt man besser das Camping-Set ein, auch wenn man das abwaschen muss. So kann man Müll vermeiden. Gleiches gilt für Lebensmittel in Großpackungen. Sie eignen sich besonders für Gruppen. Ein No-Go: Kronkorken auf dem Festival-Gelände vergessen. Denn oft weiden auf den Campingplätzen normalerweise Tiere - und die können daran ersticken.

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