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Kleine Zwiebel-Iris bringt Farbe ins Beet

Ein Frühblüher der besonders hübschen Art: die Iris reticulata. Foto: Wikimedia/Rasbak (Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Berlin (dpa/tmn) - Die Kleine Zwiebel-Iris - auch Netzblatt- oder Zwerg-Iris genannt - bringt schon früh im Jahr Farbe in den Garten zurück. Das Besondere: Die Blume zeigt ihre Blüte oft noch bevor ihre Blätter gewachsen sind.

Auch wenn der Winter den Garten noch fest im Griff hat: Die Kleine Zwiebel-Iris (Iris reticulata) setzt schon im Februar mit ihren aparten Blüten die ersten Farbtupfen in Blau, Weiß und Gelb. Vorausgesetzt allerdings, die Zwiebeln der Blumen sind nicht den Wühlmäusen zum Opfer gefallen. Da die Nager die Kleine Zwiebel-Iris sehr gern mögen, rät der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG), die Blumen in kleinen Gruppen in Drahtkörbe zu setzen.

Wer die Kleine Zwiebel-Iris in diesem Jahr zum ersten Mal in seinem Garten beherbergt, sollte sich nicht wundern: Die Blume zeigt ihre Blüte meist bevor die langen schmalen Blätter gewachsen sind. Daher ist sie bei der Blüte nur etwa 10 bis 20 Zentimeter hoch, während die schilfartigen Blätter deutlich länger werden können.

Am wohlsten fühlt sich die Kleine Zwiebel-Iris auf einem durchlässigen, kalkhaltigen Boden, erklärt der BDG. Zusammen mit viel Sonne entspricht dies den Bedingungen in ihrer Heimat, dem Nahen Osten.

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