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Gärtnern im Stehen: Tischbeet selbst gebaut

Ein Tischbeet schont den Rücken des Gärtners und lässt sich auch selber bauen. Foto: llh

Bücken und knien - das ist wohl die Schattenseite beim Hobbygärtnern. Die Lösung: das Beet höherlegen. Mit einem Tischbeet gelingt das. Hier gibt es dafür auch einen Bauplan.

Kassel (dpa/tmn) - Selbst wer keine Probleme mit den Rücken- oder Kniegelenken hat: Gartenarbeit ist anstrengend, das Bücken schmerzt mit der Zeit. Ein höher gelegtes Beet kann eine Lösung sein. Wie Hobbygärtner sich ein Tischbeet selbst bauen, erklärt die Hessische Gartenakademie:

Das Tischbeet besteht aus einer bepflanzbaren Holzwanne und sechs Beinen darunter. Für einen 1,75 Meter großen Hobbygärtner ist die gesamte Konstruktion am besten insgesamt 90 Zentimeter hoch, davon machen 67,5 Zentimeter die Beine unter der Wanne aus.

Die Wanne ist selbst rund 20 Zentimeter tief - bietet also genug Platz für die Wurzeln der Pflanzen. Wichtig ist, dass die Wanne stabil genug geplant wird - in diesem Beispiel kann sie mit Erde leicht bis zu 400 Kilogramm wiegen.

In die Wanne kommt eine stabile Teichfolie, die einfach nur locker ausgelegt wird und von einer Leiste am Rand gehalten wird. Wichtig ist wie bei allen Gefäßen eine Drainage aus Kies, die dafür sorgt, dass Gieß- und Regenwasser gut abläuft. Darüber kommt ein Vlies und dann erst die Erde.

Extra-Tipp: In den Boden der Wanne einen Abfluss einbauen, ähnlich dem in einer Spüle.

Bauplan der Hessischen Gartenakademie

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