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Christrose mag Platz im Halbschatten

Die Christrose erblüht im Winter und bis in den März hinein. Foto: Andrea Warnecke
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Die Christrose erblüht im Winter und bis in den März hinein. Foto: Andrea Warnecke

Wenn andere Pflanzen in den Winterschlaf gehen, kommt die Christrose groß raus. Sie sorgt für eine Blütenpracht in der kalten Jahreszeit. Ihre Pflege ist einfach.

Bonn (dpa/tmn) - Christrosen haben kaum Ansprüche an ihre Pflege. Sie mögen humose Böden mit hohem Humusgehalt und ein Plätzchen im Halbschatten, erklärt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

Die Christrose erblüht im Garten den Winter über und bis in den März hinein. Die weißen bis schwach rosafarbenen Blüten haben einen Durchmesser von rund sieben Zentimetern. Zum Vergleich: Die Pflanze selbst wird nur 15 bis 30 Zentimeter hoch.

In der Natur steht die Christrose unter Naturschutz, aber Gärtnereien verkaufen sie als Topfpflanze. Wer den Winterblüher im Haus halten möchte, sollte ihr einen hellen und kühlen Standort geben.

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