Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Arbeitsmarkt: Boom hält an

Nürnberg - Trotz Japan-Krise und rasant steigender Ölpreise rechnen Arbeitsmarktforscher vorerst nicht mit einem Ende des deutschen Job-Booms.

Die Arbeitslosigkeit werde in diesem Jahr sogar noch stärker sinken als man zunächst angenommen habe und in größerem Umfang als im Jahr 2010, prognostizierte das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag. Im Jahresdurchschnitt 2011 werden nach einer Prognose des IAB 2,93 Millionen Männer und Frauen arbeitslos sein. Bisher waren die Arbeitsmarktforscher noch von einer jahresdurchschnittlichen Arbeitslosigkeit von 2,96 Millionen ausgegangen.

Das IAB unterstellt dabei ein Wirtschaftswachstum von drei Prozent. Im Jahr 2010 hatte die Zahl der Jobsucher im Schnitt bei 3,244 Millionen gelegen. “Außergewöhnlich hohe wirtschaftliche Risiken“ könnten nach IAB-Einschätzung allerdings die Wachstumsdynamik bremsen und damit auch den Jobaufschwung gefährden. So könnte eine gedrosselte Ölförderung in den arabischen Staaten die Ölpreise in die Höhe treiben. Weitere Risikofaktoren seien die schwierige Haushaltslage einiger EU-Staaten und die Katastrophe in Japan.

dpa

Kommentare