Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Gefahr vorerst gebannt

Bisher keine Engpässe bei Geldautomaten

Berlin - Warnstreiks von Geldboten machten Vielen Angst: Würden wir am Wochenende vor leeren Geldautomaten stehen? Für's Erste gab der Verband Entwarnung.

Nach den Warnstreiks von Geldboten in neun Bundesländern am Freitag sind nach Angaben des Bankendachverbands Deutsche Kreditwirtschaft bislang keine Engpässe an Geldautomaten bekannt. Auszuschließen sei dies allerdings nicht, sagte eine Sprecherin der dpa.

Sie bekräftigte, Banken und Sparkassen hätten sich auch mit Notfallplänen auf die Warnstreiks vorbereitet. Sie könnten zum Beispiel stark genutzte Geldautomaten mit hauseigenen Beständen füllen.

Als Folge der ganztägigen Warnstreiks war befürchtet worden, dass Geldautomaten in einigen Regionen vorübergehend die Scheine ausgehen. Die Boten beliefern Automaten sowie Bankfilialen und Einzelhändler mit Bargeld. Sie hatten sich für eine deutliche Lohnanhebung und einen einheitlichen bundesweiten Tarifvertrag stark gemacht.

Arbeitsniederlegungen hatte es in Hamburg, Berlin, Bayern, Rheinland-Pfalz und im Saarland gegeben sowie in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Hessen.

dpa

Rubriklistenbild: © Karl-Josef Hildenbrand

Kommentare