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Kein Bau in Mexiko

Nach Trump-Drohung: Ford gibt klein bei

Trump, dessen Wahlkampf-Slogan "Amerika zuerst" lautete, ist die Produktion von US-Unternehmen im Ausland ein Dorn im Auge. Foto: Tannen Maury
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Trump, dessen Wahlkampf-Slogan «Amerika zuerst» lautete, ist die Produktion von US-Unternehmen im Ausland ein Dorn im Auge.

New York - Donald Trump hat den größten US-Autohersteller General Motors (GM) wegen Importen aus Mexiko attackiert. Nun reagierte General Motors und verkündete, auf den Bau des geplanten Werks in Mexiko zu verzichten.

Kurz vor Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump hat der US-Autobauer Ford verkündet, dass er auf die Errichtung einer großen neuen Fertigungsanlage in Mexiko verzichtet und stattdessen hunderte neue Arbeitsplätze in den USA schafft. Das auf 1,6 Milliarden Dollar (1,5 Milliarden Euro) veranschlagte neue Werk im mexikanischen San Luis Potosí werde nicht gebaut, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Stattdessen würden in den kommenden vier Jahren 700 Millionen Dollar (665 Millionen Euro) im US-Bundesstaat Michigan investiert.

Dadurch sollten 700 weitere Arbeitsplätze entstehen, hieß es in der Mitteilung. Das Werk Flat Rock in Michigan soll demnach künftig selbstfahrende und Elektro-Autos bauen.

Trump hatte wiederholt massiven Druck auf US-Unternehmen angekündigt, die Arbeitsplätze ins Ausland verlagern. Am Dienstag drohte er dem US-Autobauer General Motors (GM) im Kurzmitteilungsdienst Twitter mit hohen Einfuhrzöllen für in Mexiko produzierte Autos. Mit Robert Lighthizer nominierte Trump einen bekennenden Protektionisten zum Handelsbeauftragten.

"Produziert in den USA oder zahlt hohe Einfuhrsteuern!», twitterte der künftige US-Präsident.

AFP/dpa

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