Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ermittlung wegen Täuschung

Tesla-Autopilot: Kalifornien untersucht FSD-Funktion – Irreführung durch Elon Musk?

Innenansicht aus einem selbstfahrenden Tesla, dazu als Einklinker Elon Musk (Symbolbild)
+
Nach mehreren schweren Unfällen ermittelt die kalifornische Kraftfahrzeugbehörde gegen Tesla und Elon Musk. (Symbolbild)

Auf Elon Musk und E-Autobauer Tesla kommt neuer Ärger zu. Nach mehreren schlimmen Unfällen ermitteln die kalifornischen Behörden wegen irreführendem Marketing.

Palo Alto (Kalifornien) – Nach mehreren schlimmen Tesla-Unfällen, bei denen der Tesla-Autopilot und die Selbstfahr-Funktion der Elektroautos in den Fokus der Kritik gerieten, droht dem E-Auto-Hersteller von Tech-Milliardär Elon Musk (49)* weiterer Ärger. Der US-Bundesstaat Kalifornien stellt sich gegen den heimischen E-Autobauer und will nun genauer hinschauen. Die Behörden haben eine entsprechende Untersuchung gegen Tesla* und seinen exzentrischen Boss eröffnet. Diese soll ans Licht bringen, ob der Tesla-CEO und sein Unternehmen ihre Kunden in Sachen autonomes Fahren* absichtlich getäuscht und in die Irre geführt haben.

Wie die Zeitung „Los Angeles Times“ berichtet, überprüft das kalifornische Kraftfahrzeugministerium DMV (California Department of Motor Vehicles) derzeit, ob Tesla-Boss Elon Musk und sein E-Auto-Konzern mit der behaupteten „full self-driving capability“ (dt.: „vollständige Selbstfahr-Fähigkeit“) ihre Kunden bewusst in die Irre führten. Locken der Milliardär und sein Unternehmen tatsächlich arglose Tesla-Besitzer und potenzielle Neukunden auf eine falsche Fährte? Und bringen sie sie damit in Gefahr? Schließlich wird das optionale FSD-Abo des Tesla-Autopiloten gemäß der Standards für das automatisierte Fahren* weiterhin lediglich mit Stufe 2 (Teilautomatisiertes Fahren) bewertet – und keineswegs mit Stufe 5 (Autonomes Fahren). Allerdings haben Tesla und Elon Musk die FSD-Funktion anders beworben – zumindest besteht nach Ansicht des DMV der begründete Verdacht dazu. Alle Details zur neuen Affäre rund um den Tesla-Autopiloten und Elon Musk sowie die Hintergründe der Ermittlungen lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA