Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+++ Eilmeldung +++

Erfolgreichster Springer der Geschichte

Skispringen: Gregor Schlierenzauer beendet seine Karriere - „Fühlt sich richtig an“

Skispringen: Gregor Schlierenzauer beendet seine Karriere - „Fühlt sich richtig an“

„Nicht unsere Aufgabe“

Südlink-Planung: Umweltschützer wollen nicht mitmachen

Umweltschützer gegen die Südlink-Planung
+
Umweltschützer gegen die Südlink-Planung.

Würzburg - Der Bund Naturschutz (BN) will sich nicht an der Planung für die vorgesehene Stromtrasse Südlink beteiligen.

„Diese Arbeit muss die Tennet AG selbst machen - nicht wir vom BN“, erklärte Edo Günther vom BN in Unterfranken. Der BN lehnt das gesamte Projekt Südlink als „zentralistische Infrastrukturmaßnahme“ ab. Stattdessen müsse im Zuge einer dezentralen Energiewende grüner Strom dort erzeugt werden, wo er auch verbraucht wird. Diese Alternative sei von der Politik aber nie geprüft worden.

Die Netzbetreiber hinter Südlink, Tennet und Transnet BW, hatten bis Mitte November dazu aufgerufen, Hinweise zu den verschiedenen Trassen-Alternativen für Südlink über ein Online-Portal zu melden. Dabei waren mehr als 7000 Hinweise eingegangen. Die endgültige Trasse wird Tennet zufolge erst in einigen Jahren feststehen.

dpa

Kommentare