Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Aufsichtsrat

Siemens-Sparte Medizintechnik soll eigenständiger werden

siemens-medizin-dpa
+
Die Siemens-Sparte Medizintechnik soll eigenständiger werden.

München - Der Siemens-Aufsichtsrat dürfte am Mittwoch die angekündigte Verselbständigung der Sparte für Medizintechnik voranbringen.

Wie es in Industriekreisen hieß, könnten die Aufseher die Bündelung des Deutschland-Geschäfts in eine eigenständige Einheit beschließen. Das gilt als eine Etappe, um die ganze Sparte zu einem unabhängigen Unternehmen unter dem Siemens-Dach zu machen. Ein Siemens-Sprecher wollte sich nicht dazu äußern.

Konzernchef Joe Kaeser hatte schon zur Halbjahresbilanz im Mai angekündigt, dass die Medizintechnik eine eigenständige Rolle innerhalb von Siemens bekommen soll. Ein Grund: Die Sparte hat kaum Überschneidungen mit dem übrigen Siemens-Geschäft was etwa Marktzugänge oder Technologietransfer angeht.

Branchenbeobachter sehen den Schritt aber auch als mögliche Vorbereitung für einen Verkauf oder Börsengang der Sparte. Kaeser hatte im Mai angedeutet, die hohe Finanz-Bewertung des Geschäftsbereiches könne unter Umständen genutzt werden, um große Übernahmen zu stemmen. Die hochprofitable Medizintechnik-Sparte erzielte zuletzt mit 52.000 Mitarbeitern 13,6 Milliarden Euro Umsatz.

dpa

Kommentare