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Private Altersvorsorge

Riester schließt die Renten-Lücke nicht

Riester-Rente
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Ein Sparschwein steht auf Werbematerial und Informationsbriefen zur Riester-Rente

Berlin - Die Riester-Rente reicht als private Altersvorsorge bei weitem nicht aus, um das stetig sinkende Niveau der gesetzlichen Rente auszugleichen. Das hat nun die Linkspartei aufgedeckt.

Mit der Riester-Rente sorgen die Deutschen nach einem Zeitungsbericht bei weitem nicht ausreichend genug vor, um das sinkende Niveau der gesetzlichen Rente auszugleichen. Dies gehe aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, schreibt die "Rheinischen Post" am Samstag. Eigentlich müssten abhängig Beschäftigte vier Prozent ihres Bruttoeinkommens in eine private Vorsorge investieren, um die schmaler werdende gesetzliche Rente aufzustocken. Die Einzahlungen in die Riester-Rente entsprächen „rechnerisch“ aber nur gut einem Prozent, heißt es dem Bericht zufolge in der Antwort der Regierung.

Der Rentenexperte der Linksfraktion, Matthias Birkwald, sah darin einen weiteren Beweis dafür, „dass das Versprechen, dass die Niveauabsenkung der gesetzlichen Rente durch Riester und Co. kompensiert werden wird, falsch war“.

dpa

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