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Microsoft streicht weitere Jobs nach Smartphone-Einschnitten

Die Aufnahme zeigt das Logo von Microsoft auf der CeBit-Messe in Hannover. Foto: Mauritz Antin/Illustration
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Die Aufnahme zeigt das Logo von Microsoft auf der CeBit-Messe in Hannover. Foto: Mauritz Antin/Illustration

Redmond (dpa) - Microsofts weitgehender Ausstieg aus dem Smartphone-Geschäft kostet weitere 2850 Jobs.

Die Arbeitsplätze sollen bis Ende des aktuellen Geschäftsjahres im Juni 2017 gestrichen werden, kündigte der Windows-Konzern in seinem ausführlichen Jahresbericht an. Erst im Mai hatte Microsoft den Abbau von 1850 Stellen in Smartphone-Sparte und Vertrieb gestartet.

Der Konzern hatte zuletzt seine Aktivitäten im Smartphone-Geschäft drastisch zurückgefahren, nachdem es auch mit dem teuren Kauf des Handy-Geschäfts von Nokia nicht gelungen war, bedeutende Marktanteile zu erobern. Der Anteil der Windows-Systeme blieb im niedrigen einstelligen Prozent-Bereich, während Googles Android die Verkäufe mit mehr als 80 Prozent dominiert. Schon im Juli 2014 hatte Microsoft bei der Integration des Nokia-Geschäfts bei rund 18 000 Arbeitsplätzen den Rotstift angesetzt.

Jahresbericht von Microsoft