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Manipulierte Aktienkurse: Ex-Aktionärsvertreter verurteilt

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Wegen des Verdachts der Marktmanipulation wurden mehrere SdK-Mitarbeiter angeklagt.

München - Am Donnerstag fiel das zweite Urteil in der Affäre um manipulierte Aktien. Der Ex-Sprecher der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger wurde zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt.

Bereits am Dienstag hatte der frühere Sprecher der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK), Christoph Öfele, sein Insiderhandeln gestanden. Nun wurde er wie erwartet zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der 43-Jährige hatte Insiderhandel in 92 Fällen zugegeben und damit die Vorwürfe der Anklage in vollem Umfang eingeräumt. Das Landgericht München verhängte eine Haftstrafe von zwei Jahren, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Im Gegenzug für das Geständnis hatte das Gericht dem früheren SdK-Sprecher bereits zum Auftakt am Dienstag eine Bewährungsstrafe von maximal zwei Jahren und eine Geldstrafe in Aussicht gestellt. Öfele war früher auch Aufsichtsratschef des Fußballclubs 1860 München. Als seine Verwicklung in den Aktienskandal bekanntwurde, legte er den Posten bei den “Löwen“ nieder.

dpa

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