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Geschasster Manager

Renault setzt nach Ghosn-Rücktritt neue Führung ein

Der frühere Verwaltungsratschef des Renault-Partners Nissan, Carlos Ghosn, bleibt weiter in Untersuchungshaft.
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Der frühere Verwaltungsratschef des Renault-Partners Nissan, Carlos Ghosn, bleibt weiter in Untersuchungshaft.

Boulogne-Billancourt (dpa) - Nach dem Rücktritt des in Japan inhaftierten Konzernchefs Carlos Ghosn hat Renault eine neue Führung eingesetzt.

Wie der Verwaltungsrat des Autoherstellers in Boulogne-Billancourt bei Paris mitteilte, werden Ghosns Kompetenzen aufgeteilt. Sein bisheriger Stellvertreter Thierry Bolloré leite nun als Generaldirektor dauerhaft das operative Geschäft. Der scheidende Michelin-Chef Jean-Dominique Senard übernehme den Präsidentenposten im Renault-Verwaltungsrat.

Senard (65) sei für die Auto-Allianz mit dem japanischen Hersteller Nissan verantwortlich, hieß es in der Mitteilung.

Mitteilung (Frz.)

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