Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

China

Fünf Festnahmen im Gammelfleisch-Skandal

McDonalds, Gammelfleisch
+
Einmal ein Gammelfleisch-Menü bitte. McDonalds-Restaurant in Shangai.

Shanghai - Nach Bekanntwerden des Gammelfleisch-Skandals in China hat die Polizei in Shanghai am Mittwoch fünf Menschen festgenommen.

Darunter seien führende Verantwortliche sowie ein Qualitätsmanager der Fabrik des US-Lebensmittelproduzenten OSI Group, teilte die Polizei in Shanghai mit. Zu den Kunden der Fabrik gehören neben McDonald's und Kentucky Fried Chicken auch Pizza Hut, Starbucks und Burger King. Außerhalb Chinas wurden McDonald's-Filialen in Japan beliefert, wie McDonald's Japan am Dienstag mitgeteilt hatte.

Die chinesischen Behörden hatten die Fabrik in Shanghai am Sonntag geschlossen. Dort war abgelaufenes Fleisch mit frischem vermischt und an Fastfoodketten wie McDonald's und Kentucky Fried Chicken geliefert worden. Außerdem war Ware mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum umetikettiert worden. Das Fernsehen zeigte darüber hinaus Bilder, wie Angestellte auf den Boden gefallenes Fleisch weiter verarbeiten.

Der Lebensmittelproduzent arbeitet nach eigenen Angaben seit 1992 mit McDonald's in China zusammen. Die Fabrik gibt es seit 1996. Dort arbeiten 500 Beschäftigte in der Verarbeitung von Schweine-, Rind- und Hühnerfleisch.

ck/jah

Kommentare