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Arbeitsmarkt

Forscher: Job-Boom schwächt sich 2018 deutlich ab

Laut Arbeitmarktforschern wird im Jahresschnitt 2018 die Arbeitslosigkeit nur noch um rund 60 000 auf 2,48 Millionen sinken. Foto: Angelika Warmuth/Symbolbild
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Laut Arbeitmarktforschern wird im Jahresschnitt 2018 die Arbeitslosigkeit nur noch um rund 60 000 auf 2,48 Millionen sinken. Foto: Angelika Warmuth/Symbolbild

Nürnberg (dpa) - Der Job-Boom der vergangenen Monate wird sich nach Einschätzung von Arbeitsmarktforschern im kommenden Jahr deutlich abschwächen.

Im Jahresschnitt 2018 werde die Arbeitslosigkeit nur noch um rund 60 000 auf 2,48 Millionen sinken, geht aus der am Dienstag veröffentlichten Herbstprognose des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Für dieses Jahr rechnet die Denkfabrik der Bundesagentur für Arbeit (BA) dagegen mit einem fast drei Mal so hohen Rückgang der Erwerbslosenzahl auf 2,54 Millionen.

Einen stärkeren Rückgang der Jobsucherzahl verhinderten die «vorübergehend zunehmenden Arbeitslosenmeldungen von Flüchtlingen», erläuterte IAB-Arbeitsmarktforscher Enzo Weber in der Studie. Denn die hohen Arbeitskräftenachfrage der Unternehmen wirke weiter als Jobmaschine: Nach der IAB-Prognose dürften im kommenden Jahr 545 000 neue Arbeitsplätze entstehen. Die Zahl der Erwerbstätigen würde damit auf 44,83 Millionen steigen - einen neuen Rekordwert.

Pressemitteilung zur IAB-Arbeitsmarktprognose

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