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Privatisierungsverfahren

Finanzministerium: Viele Kaufinteressenten für HSH Nordbank

Die HSH Nordbank besteht aus einer profitablen Kernbank und einem Teil mit hohen Risiken, vor allem Schiffskredite. Foto: Daniel Reinhardt
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Die HSH Nordbank besteht aus einer profitablen Kernbank und einem Teil mit hohen Risiken, vor allem Schiffskredite. Foto: Daniel Reinhardt

Kiel/Hamburg (dpa) - Das Finanzministerium in Kiel hat offiziell bestätigt, dass für die zum Verkauf stehende HSH Nordbank zahlreiche Interessenbekundungen abgegeben wurden.

«Der erste Schritt des Privatisierungsverfahrens der HSH Nordbank ist mit dem Eingang zahlreicher Interessenbekundungen erfolgreich abgeschlossen», teilte das Ministerium am Montag mit. Bis zu diesem Tag konnten potenzielle Investoren ihr Interesse anmelden. Nun können bis zum 31. März Kaufangebote vorlegen.

«Jeder Schritt, den wir auf dem Weg der Privatisierung vorankommen, ist ein guter Schritt für unser Land», sagte die Kieler Finanzministerin Monika Heinold (Grüne). «Wir können zwar nicht garantieren, dass der Verkauf gelingt, aber wir tun alles, um den Verkauf zu ermöglichen.» Das Ziel bestehe weiterhin darin, das Landesvermögen zu schonen. «Dafür arbeiten wir Tag für Tag mit voller Kraft.»

Die HSH Nordbank besteht aus einer profitablen Kernbank und einem Teil mit hohen Risiken, vor allem Schiffskredite. Als mögliche Käufer kommen praktisch alle Banken, Finanzinvestoren, Fonds und sonstige Kapitalsammelstellen weltweit in Frage. Das Institut muss infolge von EU-Vorgaben spätestens 2018 verkauft werden. Gelingt dies nicht, ist es abzuwickeln.

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