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Endspurt im Middelhoff-Prozess

Der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Arcandor, Thomas Middelhoff, im Landgericht in Essen. Foto: Rolf Vennenbernd
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Der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Arcandor, Thomas Middelhoff, im Landgericht in Essen. Foto: Rolf Vennenbernd

Essen (dpa) - Nach 33 Verhandlungstagen setzt der Essener Untreue-Prozess gegen Ex-Arcandor-Chef Thomas Middelhoff zum Endspurt an.

Zuvor hatte das Gericht angekündigt, dass es bei dem Termin möglicherweise zu einem Abschluss der Beweisaufnahme in dem seit fast einem halben Jahr laufenden Verfahren kommen könnte.

Für diesen Fall hat der Vorsitzende Richter der 15. Wirtschaftsstrafkammer des Essener Landgerichts, Jörg Schmitt, die Staatsanwaltschaft gebeten, sich auf ihr Plädoyer vorzubereiten. Zuvor muss die Strafkammer des Essener Landgerichts jedoch noch über offene Beweisanträge der Verteidigung des ehemaligen Top-Managers entscheiden. Ein Urteil wäre dann noch im November zu erwarten.

Im Essener Untreue-Prozess wirft die Anklage Middelhoff vor, den inzwischen insolventen Handelskonzern mit betriebsfremden Kosten wie etwa ganz überwiegend privaten Charterflügen belastet zu haben. Den Gesamtschaden beziffert die Staatsanwaltschaft auf 1,1 Millionen Euro. Middelhoff weist die Vorwürfe entschieden zurück.

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