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Hit auf Facebook und Twitter

Skurrile Bahn-Ansagen: "Wir stehen hier, weil wir's können"

Bahn-Ansagen, Twitter, Facebook
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Auf Facebook und Twitter werden die kuriosesten Bahn-Durchsagen vorgestellt.

Berlin - Kuriose Durchsagen hört man in Zügen der Deutschen Bahn oft genug. Die Facebook-Seite "Bahn-Ansagen" sammelt die besten Sprüche.

Eigentlich gibt es bei der Deutschen Bahn ein Handbuch mit Regeln für Durchsagen. Nicht zu blumig sollen sie sein, aber auch nicht zu formell. Doch daran halten sich die Lokführer nicht immer - viele überraschen die Fahrgäste mit lustigen oder frechen Ansagen. 

Journalist Marc Krüger sammelt schon seit mehreren Jahren die besten Sprüche und Anekdoten rund ums Bahnfahren und verbreitet sie über soziale Netzwerke. Die Facebook-Seite "Bahn-Ansagen" hat mittlerweile mehr als 23.000 Fans. Der Twitter-Account ist mit mehr als 32.000 Followern sogar noch populärer. User können dort selbst von ihren Erlebnissen berichten und Sprüche einsenden. 

Viele der Ansagen drehen sich natürlich um das leidige Thema Verspätungen. Hier versuchen manche Fahrer, die Situation etwas aufzulockern. Zum Beispiel mit dieser Argumentation: Eine Verspätung ist nicht schlimm - solange die Anschlusszüge ebenfalls später eintreffen.

Trotz des schlechten Rufs des Konzerns in Sachen Pünktlichkeit passiert es doch ab und zu, dass ein Zug zu früh kommt. Das freut dann sogar den Fahrer. 

Doch auch ganz gewöhnliche Situationen während der Fahrt können für Lacher sorgen, so wie diese Kampfansage eines RE-Lokführers an einen ICE. 

Neben den Durchsagen der Fahrer werden auch skurrile Anzeigen und andere Bilder gesammelt. 

Aus allen Einsendungen wird schließlich regelmäßig die Bahn-Ansage des Monats gekürt. Im Dezember gewann die Reaktion eines Zugführers auf den Umstand, dass im Bahnhof Halle kein Gleis frei war. 

Noch mehr lustige und kuriose Bahn-Durchsagen lesen Sie hier.

sr 

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