Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Daimler-Vertreter stehen französischen Behörden Rede und Antwort

Der Autobauer Daimler hat den französischen Behörden wegen hoher Abgaswerte bei Tests im Realbetrieb Rede und Antwort gestanden. Foto: Uli Deck/dpa
+
Der Autobauer Daimler hat den französischen Behörden wegen hoher Abgaswerte bei Tests im Realbetrieb Rede und Antwort gestanden. Foto: Uli Deck/dpa

Paris/Stuttgart (dpa) - Der Autobauer Daimler hat den französischen Behörden wegen hoher Abgaswerte bei Tests im Realbetrieb Rede und Antwort gestanden.

«Die Messergebnisse wurden [...] konstruktiv diskutiert und die Fragen der dortigen Experten konnten für beide Seiten zufriedenstellend beantwortet werden», sagte ein Daimler-Sprecher. Es sei in Paris auch klargestellt worden, dass bei Mercedes keine betrügerische Software («Defeat Device») zum Einsatz gekommen sei.

Die französischen Stichproben an 100 Fahrzeugen waren nach Bekanntwerden des VW-Dieselskandals im vergangenen Jahr in Auftrag gegeben worden. Hierbei überschritten Diesel-Modelle von Renault, Mercedes und laut einem Medienbericht auch Opel Abgasnormen.

Die Tests geschahen unter Alltagsbedingungen, die Überschreitung der Normen ist also kein Rechtsverstoß - die Zulassung geschieht auf Basis von Labortests. In ihren Gesprächen mit der Autobranche wollen die französischen Behörden aber Druck machen, damit die Firmen endlich auf sauberere Motoren setzen.

Kommentare