Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Kampf in Automobilbranche

BMW macht Mercedes Ansage: „Überholen euch 2020“

BMW-Chef Harald Krüger sagt dem Stuttgarter Konkurrenten Mercedes den Kampf an: Im Jahr 2020 soll die Marke BMW den verlorenen Spitzenplatz von Mercedes zurückerobern.

München - „2020 werden wir beim Absatz wieder die Nummer eins sein. Auf das Ziel verpflichte ich mein Team, auch wenn das kein Spaziergang wird“, sagte Krüger dem „Manager Magazin“ (Freitag). 2017 waren weltweit rund 200 000 mehr Autos der Marke Mercedes verkauft worden als BMW. Bis 2016 lag BMW noch vor Mercedes.

Gelingen soll dies dank der „größten Modelloffensive der BMW-Geschichte“, wie Krüger sagte. Darunter sind die neuen Modelle X2 und X7, außerdem solle die Produktion des X3 stark erhöht werden. Der BMW-Chef verordnet seiner Mannschaft zudem die Kundenzufriedenheit als zweites Hauptziel: „Es reicht nicht, nur beim Absatz vorn zu liegen. Qualitätsführer zu sein, Nummer eins bei der Kundenzufriedenheit - dafür müssen sich unsere Mitarbeiter begeistern.“

Lesen Sie auch: Bestes Jahr für europäische Autoindustrie seit einem Jahrzehnt

Krüger lässt die Mitarbeiter wissen, dass er seine Vorgaben ernst meint: „Wer meint, ich führe nur über das Team, liegt falsch. Manche Entscheidungen müssen Sie ganz klar von oben treffen.“ Vielleicht hätten ihn einige unterschätzt. „Ich kann jedenfalls hart und konsequent sein.“

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare