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Ukraine-News

BMW: Münchner Autobauer verkauft weniger Autos

BMW: Der Konzern konnte deutlich weniger Autos verkaufen als im Vorjahr
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BMW: Der Münchner Autobauer hat im ersten Quartal deutlich weniger Autos verkauft als im Vorjahr.

Der Münchner Autobauer BMW hat zum Jahresauftakt weniger Autos abgesetzt als im Vorjahr.

München - BMW* hat im ersten Quartal weniger Autos an seine Kunden ausgeliefert. 596.907 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini* und Rolls-Royce* bedeuten einen Rückgang von 6,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie der Konzern am Donnerstagmorgen mitteilte. Allerdings habe es sich im Jahr 2021 auch um das beste erste Quartal der Unternehmensgeschichte gehandelt. Im Gesamtjahr will BMW einen Absatz auf Vorjahresniveau erreichen.

Vor allem der Ukraine-Krieg und Auswirkungen der Corona-Lockdowns in China hätten gebremst, hieß es von BMW. Der Rückgang beschränkt sich dabei auf die Kernmarke, deren Absatz um 7,3 Prozent auf 519.796 Fahrzeuge zurückging. Mini lag minimal im Plus, Rolls-Royce deutlich. Zudem konnte BMW den Absatz vollelektrischer Fahrzeuge mehr als verdoppeln. 35.289 dieser Autos bedeuten ein Plus von 149 Prozent (dpa,lf) Merkur.de ist Teil von IPPEN.Media

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