Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Weltwirtschaftsforum

Blackstone-Chef Schwarzman verteidigt US-Strafzölle

Stephen Schwarzman, der Chef der Investmentgesellschaft Blackstone. Foto: Ron Sachs/Pool
+
Stephen Schwarzman, der Chef der Investmentgesellschaft Blackstone. Foto: Ron Sachs/Pool

Davos (dpa) - Im sich verschärfenden Handelsstreit zwischen den USA und China hat ein führender US-Manager die Politik von Präsident Donald Trump verteidigt.

Chinas Importzölle seien bisher drei Mal so hoch wie diejenigen der USA, sagte der einflussreiche Chef der Investmentgesellschaft Blackstone, Stephen Schwarzman, am Dienstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos.

Er verwies dabei auch auf das gewaltige Defizit der USA im Handel mit China, das Trump seit langem stört. «Diese Beziehung muss sich ändern, sie muss angemessen sein», betonte Schwarzman. «Die chinesischen Gesetze ähneln denen der USA aus dem 19. Jahrhundert, so gehen eben Schwellenländer ihren Weg.»

Trumps Steuerreform mache die USA wettbewerbsfähiger. «Die USA sind der "place to be" in der entwickelten Welt», sagte Schwarzman. Niedrigere Steuern und weniger Regulation führten zu einem wirtschaftsfreundlicheren Umfeld. Er erwarte, dass viele Konzerne nun in den USA investierten. Trump hatte die Unternehmenssteuer von 35 auf 21 Prozent gesenkt.

Die Chefin der US-Börse Nasdaq, Adena Friedman, sagte, die Reform habe sehr gute Auswirkungen auf Unternehmen. Mit dem frei werdenden Kapital könnten sie sowohl Geld an ihre Anteilseigner ausschütten als auch investieren. «Das ist ein Wachstumstreiber für die USA - und sehr attraktiv für Unternehmen.»

Kommentare