Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bahn stellt mehr Sicherheitskräfte ein

Mit den neuen Sicherheitskräften reagiert die Bahn auf die jüngste Terrorwelle in Deutschland, berichtet die "Bild"-Zeitung (Mittwoch) unter Berufung auf Konzernkreise. Foto: Jan Woitas
+
Mit den neuen Sicherheitskräften reagiert die Bahn auf die jüngste Terrorwelle in Deutschland, berichtet die «Bild»-Zeitung (Mittwoch) unter Berufung auf Konzernkreise. Foto: Jan Woitas

Berlin (dpa) - Mit mehr Sicherheitspersonal will die Deutsche Bahn auf die jüngsten Gewalttaten in Deutschland reagieren. «Wir planen, in den nächsten Jahren bei der DB Sicherheit zusätzlich mehrere Hundert Mitarbeiter einzustellen sowie deren Ausbildung und Qualifizierung zu verbessern».

Dies teilte Bahnchef Rüdiger Grube in Berlin zur Halbjahrespressekonferenz des Unternehmens mit. Er bestätigte damit einen Bericht der «Bild»-Zeitung (Mittwoch).

Die Sicherheitskräfte sollen in Zügen und Bahnhöfen eingesetzt werden und die Arbeit der Bundespolizei unterstützen, wie es hieß. Derzeit seien etwa 3700 Bahn-Sicherheitsleute und 5000 Beamte der Bundespolizei im Einsatz.

Nach den Anschlägen von Würzburg und Ansbach sowie dem Amoklauf von München wolle die Bahn noch stärker in den Ausbau der Sicherheit investieren, teilte der Konzern mit. Zur Abwehr möglicher Terroranschläge habe die Bahn zusammen mit dem Bundesinnenministerium im vergangenen Jahr einen Ausbau der Videoüberwachung beschlossen.

Kommentare