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Bayerische Wirtschaft warnt vor Atomausstieg

München - Eine Abkehr von der Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke bedroht nach Überzeugung der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) die Energieversorgung.

“Es kann nicht sein, dass wir sichere Meiler vom Netz nehmen und damit eine Versorgungslücke für die Menschen und Unternehmen im Freistaat riskieren“, warnte der vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

“Wir haben derzeit in Bayern keine wirklichen Alternativen zur weiteren Nutzung der Kernenergie“, betonte Brossardt. “Die Alternative kann doch nicht sein, Kernenergie aus dem Ausland einzukaufen oder eine höhere CO2-Belastung in Kauf zu nehmen. Das muss sich die Bayerische Staatsregierung klar machen.“

Nach Meinung des vbw-Hauptgeschäftsführers ist die Kernenergie noch mindestens 20 Jahre nötig. Dies habe das energiewirtschaftliche Gesamtkonzept des vbw ergeben, in dem vergangenes Jahr verschiedene Szenarien für den Ausstieg aus der Atomenergie errechnet worden seien. Die Zeit sei nötig, um regenerative Energiequellen wettbewerbsfähig auszubauen, Stromnetze zu erweitern und vorhandene Speichertechnologien auf die neuen Anforderungen anzupassen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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