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Auch auf dem Land

Anstieg der Immobilienpreise in Deutschland setzt sich fort

für Eigentumswohnungen mussten Käufer 8,6 Prozent mehr zahlen. Foto: Axel Heimken
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für Eigentumswohnungen mussten Käufer 8,6 Prozent mehr zahlen. Foto: Axel Heimken

Wiesbaden (dpa) - Häuser und Wohnungen in Deutschland werden immer teurer - sowohl in den Ballungsräumen als auch auf dem Land.

Im zweiten Quartal 2019 lagen die Preise für Wohnimmobilien durchschnittlich um 5,2 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt errechnet hat.

Besonders kräftig zogen die Preise nach Angaben der Wiesbadener Behörde in den sieben größten Städten der Republik an.

In Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf verteuerten sich Ein- und Zweifamilienhäuser binnen Jahresfrist um zehn Prozent, für Eigentumswohnungen mussten Käufer 8,6 Prozent mehr zahlen.

Aber auch in dünner besiedelten ländlichen Kreisen zogen die Immobilienpreise an: Dort wurden Eigentumswohnungen und Häuser im Durchschnitt um jeweils 4,2 Prozent teurer.

Historisch niedrige Zinsen sorgen seit geraumer Zeit für eine boomende Nachfrage nach Häusern und Wohnungen. Das treibt die Preise.

Bundesamt zu Preisen für Wohnimmobilien Q2/2019

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