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Wettbewerb soll nachgeholt werden

Wind-Kapriolen: Skisprung-Weltcup in Lillehammer abgebrochen

Bleibt Führender der „Raw-Air“-Tour: Stefan Kraft konnte am Dienstag in Lillehammer nicht springen.
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Bleibt Führender der „Raw-Air“-Tour: Stefan Kraft konnte am Dienstag in Lillehammer nicht springen.

Lillehammer - Stürmischer Wind macht den Skispringern einen Strich durch die Rechnung. Wegen der Wetter-Kapriolen wird der Weltcup in Lillehammer im ersten Durchgang abgebrochen.

Der Skisprung-Weltcup in Lillehammer, zweite Station der neu geschaffenen "Raw Air"-Serie in Norwegen, ist aufgrund anhaltender Windböen abgesagt worden. Die Jury um FIS-Renndirektor Walter Hofer brach den ersten Durchgang nach 26 Springern und mehrfachen Verzögerungen ab. 

Am Mittwoch wird die mit 100.000 Euro dotierte Serie wie geplant in Trondheim fortgesetzt. Für das entfallene Springen in Lillehammer suchen die Veranstalter nach einem alternativen Austragungsort.

Eisenbichler und Freitag in der Quali stark

In der Qualifikation für Lillehammer hatten am Montag Markus Eisenbichler (Siegsdorf) und Richard Freitag (Aue) für einen deutschen Doppelerfolg gesorgt, der zweifache Vize-Weltmeister Andreas Wellinger (Ruhpolding) wurde Vierter. Im Gesamtklassement der mit 100.000 Euro dotierten "Raw Air"-Serie führt Doppel-Weltmeister Stefan Kraft (Österreich) mit 823,6 Punkten weiterhin deutlich vor Wellinger (802,7) und Eisenbichler (785,4).

Die „Raw-Air“-Serie umfasst 16 Wertungssprünge in zehn Tagen auf den Schanzen in Oslo, Lillehammer, Trondheim und Vikersund (bis 18. März). In die Gesamtwertung fließen neben den Ergebnissen in den Einzelwettbewerben auch die individuellen Leistungen in den Teamspringen sowie in der Qualifikation ein.

sid