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Kader für den Auftakt bekanntgegeben

Vierschanzentournee 2020/21: Geiger beendet Quarantäne, Start in Oberstdorf gesichert

Vierschanzentournee: Karl Geiger ist pünktlich zum Tournee-Start einsatzbereit.
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Vierschanzentournee: Karl Geiger ist pünktlich zum Tournee-Start einsatzbereit.

Karl Geiger wurde vom Deutschen Skiverband für die Vierschanzentournee 2020/21 nominiert. Die Quarantäne hat der Oberstdorfer verlassen, seine Teilnahme ist gesichert. Insgesamt berief Bundestrainer Stefan Horngacher zwölf Athleten.

Oberstdorf - Wenn am Montag die Vierschanzentournee in Oberstdorf beginnt, wird Lokalmatador Karl Geiger am Start sein. Bundestrainer Stefan Horngacher berief den Skiflug-Weltmeister ins Aufgebot, zudem wurde die Quarantäne aufgehoben. Damit gehen wohl zwölf deutsche Springer an den Start.

Skiflug-Weltmeister Karl Geiger ist nach seiner Infektion rechtzeitig aus der Corona-Quarantäne entlassen worden und wird bei der 69. Vierschanzentournee an den Start gehen. Dies teilte der Deutsche Skiverband (DSV) am Sonntag mit.

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Vierschanzentournee 2020/21: Bei negativem Test kann Karl Geiger starten

„Wenn der heute durchgeführte PCR-Test negativ ist, dürfte einem Start nichts mehr im Wege stehen“, sagte ein DSV-Sprecher. Das Ergebnis steht nun fest und ist negativ. Geiger ist in dieser Woche schon einmal negativ auf das Virus getestet worden und erhielt nun auf die finale Freigabe durch einen Test, den vor der Tournee alle Springer zu absolvieren haben.

Der 27-Jährige, der vor knapp zwei Wochen positiv getestet wurde, sagte: „Ich habe zum Glück keinerlei Symptome entwickelt. Mir ging es sehr gut, von Anfang bis zum Ende der Quarantäne.“ Er freue sich, nun wieder frische Luft schnappen zu können.

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Vierschanzentournee: Eisenbichler führt deutsche Mannschaft an

Nach Geigers positivem Test war das deutsche Skisprung-Team ohne den letztjährigen Gesamtzweiten in Engelberg angetreten. Die weiteren Athleten und Trainer wurden seither alle negativ getestet. Geigers Infektion war in diesem Winter der erste Corona-Fall bei den deutschen Skispringern, die ein striktes Schutzkonzept verfolgen, bei Siegerehrungen stets Masken tragen und sogar Teammeetings neuerdings via Zoom abhalten.

Angeführt wird die Mannschaft erwartungsgemäß von Weltmeister Markus Eisenbichler, der neben Norwegens Halvor Egner Granerud als Topfavorit für das Traditionsevent rund um den Jahreswechsel geht.

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Insgesamt umfasst das deutsche Team für die Springen in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen zwölf Athleten - sofern Geiger antreten kann. Bei den österreichischen Stationen in Innsbruck und Bischofshofen reduziert sich die deutsche Mannschaft dann auf sechs Springer.

Vierschanzentournee 2020/21: Das deutsche Aufgebot für die Springen in Oberstdorf und Garmisch

- Moritz Baer (SF Gmund-Dürnbach) - Markus Eisenbichler (TSV Siegsdorf) - Richard Freitag (SG Nickelhütte Aue) - Severin Freund (WSV DJK Rastbüchl) - Martin Hamann (SG Nickelhütte Aue) - Kilian Märkl (SC Partenkirchen) - Pius Paschke (WSV Kiefersfelden) - Luca Roth (SV Meßstetten) - David Siegel (SV Baiersbronn) - Constantin Schmid (WSV Oberaudorf) - Andreas Wellinger (SC Ruhpolding) - Karl Geiger (SC Oberstdorf)

Vierschanzentournee 2020/21: Die Stationen

Die Vierschanzentournee beginnt traditionell mit dem Auftaktspringen in Oberstdorf. Anschließend geht es mit dem Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen weiter. Dann siedelt die Vierschanzentournee von Deutschland nach Österreich über.

Am 2. und 3. Januar wird in Innsbruck gesprungen. Nach den Wettbewerben am Bergisel geht es am 5. Januar in Bischofshofen weiter, wo die Vierschanzentournee am 6.1. entschieden wird.

chiemgau24.de berichtet von allen Qualifikationsspringen und Wettkämpfen im Liveticker. Zudem gibt es Ergebnislisten, Interviews und Hintergrundberichte.

Quelle: chiemgau24.de

*chiemgau24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

truf mit Material von dpa

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