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Update für mehr Sicherheit bei HTC-Smartphones

Berlin - Mit einem Software-Update will der taiwanische Handy-Hersteller HTC ein Sicherheitsproblem bei aktuellen Smartphone-Modellen beheben. Welche Gefahren für Nutzer der Geräte bestehen:

“Wir arbeiten mit Hochdruck daran, diesem nachzugehen“, sagte Deutschland-Geschäftsführer André Lönne am Dienstag. Sobald die Ergebnisse der noch andauernden Prüfung auf dem Tisch seien, werde ein Security-Update bereitgestellt und nach erforderlichen Tests in Zusammenarbeit mit Mobilfunkbetreibern den betroffenen Kunden angeboten. “Wir nehmen solche Hinweise sehr ernst“, sagte Lönne.

Nach Informationen des Internet-Portals “Android Police“ ermöglicht eine einfache Code-Anweisung in einer Android-App den Zugang zu einer Protokolldatei mit umfangreichen Nutzerdaten, darunter E-Mail-Adressen, Ortsangaben, Telefonkontakte und SMS-Verbindungsdaten. “Das ist so, als ob man die Schlüssel unter die Fußmatte legt und dann erwartet, dass ein Finder die Haustür nicht aufschließt“, heißt es bei “Android Police“. Von dem Problem betroffen sind demnach unter anderem die Modelle EVO 3D, EVO 4G und Thunderbolt.

Handy-Tipps für den Urlaub

Handy-Tipps für den Urlaub

Handy-Tipps für den Urlaub
Grund zur Freude: Zum 1. Juli sind die Preise für das Telefonieren mit dem Handy zwischen EU-Ländern gesunken. Wer EU-weit “simst“, also Kurznachrichten verschickt, muss pro SMS nur noch maximal 11 Cent zahlen (ohne Mehrwertsteuer). © dpa
Handy-Tipps für den Urlaub
Ein Telefonat darf nur noch bis zu 43 Cent pro Minute kosten, eingehende Anrufe höchstens 0,19 Cent. Fürs Surfen, e-mail, Foto oder Film herunterladen werden pro übertragenem Megabyte maximal 1 Euro berechnet. Aber Vorsicht... © AP
Handy-Tipps für den Urlaub
Handy-Telefonate aus Nicht-EU-Ländern können immer noch richtig teuer werden: Ein Anruf aus der Türkei kostet bei den vier großen Mobilfunkanbietern T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus mindestens 1,49 Euro pro Minute. Das teilt die Stiftung Warentest mit. © AP
Handy-Tipps für den Urlaub
Auch bei Urlaubs-Telefonaten aus der Schweiz und Kroatien werden bis zu 1,49 Euro fällig. Gespräche aus  Tunesien kosten pro Minute zwischen zwei und drei Euro. © AP
Handy-Tipps für den Urlaub
Wenn Sie Ihren Urlaub im Ausland verbringen, dann zahlen Sie für eingehende Anrufe, aber auch für eingehende Bilder-Nachrichten. Pro MMS kann das je nach Größe der Bilder und Anbieter bis zu 4,50 Euro kosten. © dpa
Handy-Tipps für den Urlaub
Wichtig: Schalten Sie Ihre Mailbox vor dem Auslands-Urlaub ab. Sonst zahlen Sie doppelt für verpasste Anrufe, die bei einem Besetztzeichen oder bei Nichterreichbarkeit auf Ihre deutsche Mailbox weitergeleitet werden. Zuerst für ein eingehendes Gespräch im Ausland und dann noch einmal für die Weiterleitung auf die deutsche Mailbox. © dpa
Handy-Tipps für den Urlaub
Im Ausland wählen sich Handys automatisch in ein verfügbares Netz ein. Allerdings ist das nicht immer auch das billigste. Deshalb sollte man schon vor dem Urlaub den günstigsten Anbieter im jeweiligen Land heraussuschen. Oft handelt es sich dabei sogar um einen Partner Ihres Mobilfunk-Anbieters. © dpa
Handy-Tipps für den Urlaub
In das günstige Auslands-Netz wählt man sich im Urlaubsland von Hand ein. Dafür deaktiviert man im Einstellungsmenü die automatische Netzsuche. So kann man auch erzwingen, dass sich das Handy ins deutsche Netz einwählt, wenn man nahe der Grenze Urlaub macht. © dpa
Handy-Tipps für den Urlaub
Man sollte sich vor dem Urlaub informieren, ob sich die Form der Steckdosen oder die Netzspannung im Urlaubsland von Deutschland unterscheiden. © dpa
Handy-Tipps für den Urlaub
Zwar sind die in Deutschland üblichen Steckdosen weltweit verbreitet, doch schon in Großbritannien findet man sie nicht. Wenn nötig sollten Sie also einen Adapter kaufen, damit das Ladegerät Ihres Handys in die landestypische Steckdose passt. © dpa
Handy-Tipps für den Urlaub
Sonne, Meer und Sand können zur Gefahr für Ihr Handy werden. Die pralle Sonne kann Fehlfunktionen des Displays verursachen. Außerdem kann der Akku bei Hitze schneller leer werden. © dpa
Handy-Tipps für den Urlaub
Wird ein Handy nass, sollte man es auf keinen Fall mit dem Föhn trocknen, da die Hitze die Technik beschädigen kann. Besser: Das Telefon in ein Glas voller Reis legen. Die Körner saugen die Feuchtigkeit auf. Sand in Anschlüssen oder zwischen den Handy-Tasten lassen sich am besten mit einem sehr feinen Pinsel entfernen. © dpa
Handy-Tipps für den Urlaub
Was tun, wenn das Handy im Urlaub geklaut wird? Zu aller erst sollten Sie schnellstmöglich Ihre Karte sperren lassen. Dazu wählen Sie die Service-Nummer Ihres Mobilfunk-Anbieters. © dpa
Handy-Tipps für den Urlaub
Das sind die Diebstahl-Service-Nummern der gängigen Anbieter: T-Mobile: +49 1803/ 30 22 02, Xtra: +49 1805/ 22 94 94, Vodafone: +49 172/ 12 12, Callya: +49 172/ 2 29 11, E-Plus: +49 177/ 10 00, Free & Easy: +49 177/ 11 50, O2: +49 179/ 5 52 22, Loop: +49 179/ 5 52 82 © AP
Handy-Tipps für den Urlaub
Außerdem sollten Sie den Handy-Klau immer auch der Polizei vor Ort melden. Die Fälle, in denen Bestohlene ihr Handy wieder zurück bekamen sind zwar ziemlich selten. Aber man sollte zur Sicherheit seine IMEI-Nummer kennen, mit der ein gestohlenes Handy eindeutig identifiziert werden kann. Wenn Sie die Kombination *#06# eingeben, zeigt Ihr Handy diese Nummer an. © AP
Handy-Tipps für den Urlaub
Über die Notrufnummer 112 erreichen sie in allen 27 EU-Staaten sowie in Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz sowie auf Island Hilfe. Die Leitstellen alarmieren je nach Notfall Polizei, Feuerwehr oder den Rettungsdienst. Sie sollen Notrufe in verschiedenen Sprachen bearbeiten können. © AP
Handy-Tipps für den Urlaub
In jedem Fall sollte ein Internet-fähiges Handy nicht so eingestellt sein, dass es sich automatisch ins Web einwählt. Das kann im Ausland sehr teure Gebühren nach sich ziehen. © dpa

HTC räumte in einer Mitteilung für das Technik-Blog “Engadget“ ein, dass eine Sicherheitslücke besteht, “die möglicherweise von einer bösartigen, von Dritten entwickelten Anwendung ausgenutzt werden könnte“. Bislang gebe es aber keine Informationen, dass Kunden geschädigt worden seien.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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