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Beobachtung der Ozonschicht

Sojus-Rakete mit Wettersatellit gestartet

Eine russische Sojus-Rakete hebt von der Startrampe des Kosmodroms des Weltraumbahnhofs Wostotschny ab. Foto: Dmitri Lovetsky/AP/Archiv
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Eine russische Sojus-Rakete hebt von der Startrampe des Kosmodroms des Weltraumbahnhofs Wostotschny ab. Foto: Dmitri Lovetsky/AP/Archiv

Wostotschny (dpa) - Zum ersten Mal in diesem Jahr hat eine russische Sojus-Trägerrakete mehrere Satelliten vom Weltraumbahnhof Wostotschny aus ins Weltall gebracht.

An Bord war der russische Wettersatellit mit dem Namen Meteor-M Nr.2-2, mit dem Forscher Daten zur Entwicklung des Ökosystems erfassen wollen, wie die russische Raumfahrtbehörde am Freitag mitteilte. Der Weltraumbahnhof Wostotschny rund 8000 Kilometer östlich von Moskau war erst 2016 eröffnet worden.

Mit dem Satelliten sollen die Gletscherschmelze, die Temperaturen der Ozeane und die Ozonschicht beobachtet werden. Das 2,6 Tonnen schwere Gerät soll auf einer Erdumlaufbahn in einer Höhe von 850 Kilometern kreisen. Die Experten gehen davon aus, dass Meteor-M Nr.2-2 bis zu zehn Jahre im All bleiben kann.

Insgesamt hatte die Rakete mehr als 30 Satelliten mit an Bord, unter anderem auch aus Frankreich, den USA und Deutschland.

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