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Raumfahrt

Krisengeplagtes „Starliner“-Raumschiff startet zur ISS

Boeing „Starliner“-Raumschiff
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Eine United Launch Alliance Atlas V-Rakete mit der Boeing Starliner-Besatzungskapsel hebt ab.

Lange Wartezeit und Werkstatt-Aufenthalte: Bereits vor mehr als zwei Jahren sollte das „Starliner“-Raumschiff von Boeing abheben und zur Internationalen Raumstation fliegen. Nun ist es endlich soweit.

Washington/New York - Nach einer Reihe von Rückschlägen ist das „Starliner“-Raumschiff von Boeing zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. In der Nacht zum Freitag verließ es den Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Richtung des Außenpostens der Menschheit.

Es handelt es sich um einen unbemannten Test für den krisengeplagten „Starliner“, der bereits mehr als zwei Jahre hinter dem Zeitplan liegt.

Boeings Raumschiff soll künftig als Alternative zur „Crew Dragon“-Raumkapsel von SpaceX Astronauten zur ISS transportieren. Das hätte eigentlich schon längst passieren sollen, aber bei einem ersten Test im Dezember 2019 hatte es das Raumschiff - unter anderem wegen eines Problems mit der automatischen Zündung der Antriebe - nicht zur ISS geschafft. Im vergangenen Jahr war die Mission mehrfach verschoben worden - und dann musste der „Starliner“ schließlich wegen Ventil-Problemen komplett zurück in die Werkstatt. dpa