Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Tiere

Israel: Fünf seltene Sandkatzen-Babys geboren

Sandkatzen
+
Bei den Sandkatzen handelt es sich eine vom Aussterben bedrohte Wildkatzen-Art.

Der Safari-Zoo bei Tel Aviv freut sich über Nachwuchs bei den Sandkatzen. Pfleger haben mit großer Begeisterung fünf Katzenbabys entdeckt.

Tel Aviv - Fünf seltene Sandkatzen sind im israelischen Safari-Zoo bei Tel Aviv zur Welt gekommen. Es handele sich um eine vom Aussterben bedrohte Wildkatzen-Art, teilte Zoosprecherin Sagit Horowitz mit.

In freier Wildbahn gebe es weltweit noch weniger als 10.000 Sandkatzen. In Israel seien sie bereits ausgestorben und nur noch im Zoo anzutreffen.

Die Katzeneltern Sabia und Marib seien vor rund zwei Jahren aus Zoos in Frankreich und Schweden nach Israel gekommen. Doch der Nachwuchs ließ auf sich warten. Anfangs seien die beiden nicht recht miteinander warm geworden, „doch mit der Zeit wurde die Beziehung dann immer enger“, sagte die Sprecherin.

Vor gut einem Monat hätten die Pfleger dann im Nachtquartier mit großer Begeisterung die fünf Katzenbabys entdeckt. Inzwischen hätten die Kleinen die Augen geöffnet, seien stärker geworden und spielten schon im Freien.

„In Zukunft sollen die Katzenbabys in europäische Zoos gebracht werden“, sagte Sprecherin Horowitz. Sie sollten dort ebenfalls zur Vermehrung beitragen und „zur Sicherung der Existenz dieser besonderen Art“. dpa