21 Häuser verschüttet

Zwölf Tote und viele Vermisste nach Erdrutschen in China

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Rettungshelfer tragen eine Leiche. Bei zwei Erdrutschen sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Foto: Tao Liang/XinHua

Peking (dpa) - Bei zwei Erdrutschen im Südwesten Chinas sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Darüber hinaus werden noch viele Vermisste unter Trümmern vermutet, wie der staatliche Fernsehsender CCTV am Mittwoch berichtete. 

Erdmassen hatten demnach 21 Häuser am Dienstagabend in der Stadt Liupanshui (Provinz Guizhou) verschüttet. Dort wurden bei laufenden Rettungsarbeiten noch 34 Menschen vermisst. 

Ein weiterer Mensch starb, nachdem ein zweiter Erdrutsch in der gleichen Provinz am Dienstag eine Baustelle getroffen hatte. 

Vor allem nach starken Regenfällen im Sommer kommt es in China immer wieder zu Erdrutschen mit Todesopfern. 

Bei einem anderen Fall aus Niedersachsen wird ein 16-jähriges Mädchen aus Laatzen bei Hannover vermisst, wie nordbuzz.de* berichtet.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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