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Vulkan Mayon stößt Asche aus - 22.000 Menschen fliehen

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Der Vulkan Mayon: ein gefährlicher Ausbruch sei binnen Wochen möglich, so die Behörde für Vulkanologie und Seismologie.

Manila - Der Vulkan Mayon auf den Philippinen hat erneut große Mengen Asche ausgestoßen. Bei einer Explosion wurde die Asche bis in 500 Meter Höhe geschleudert. 22 000 Menschen sind geflohen.

Der Vulkan Mayon auf den Philippinen hat am Mittwoch erneut große Mengen Asche ausgestoßen und die Menschen in seiner Umgebung in Angst und Schrecken versetzt. Wie die Behörden mitteilten, wurde die Asche bei einer der Explosionen bis in 500 Meter Höhe geschleudert. Acht vulkanische Beben hätten den Feuerberg rund 360 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila seit der Nacht erschüttert. Vom Krater des 2400 Meter hohen Vulkans sei Lava schon 800 Meter hinabgeströmt.

“Die vulkanischen Beben machen deutlich, dass das Magma in Richtung Krater steigt“, heißt es in der Mitteilung der Behörde für Vulkanologie und Seismologie. Wenn der Trend weiter anhalte, sei ein gefährlicher Ausbruch binnen Wochen möglich.

Nach Angaben des Gouverneurs der Provinz Albay sind bereits 22 000 Menschen aus der Umgebung des Vulkans geflohen. Tausende weitere würden in den nächsten Tagen noch in Sicherheit gebracht. Er habe eine entsprechende Versorgung mit Lebensmittel für die Flüchtlinge angeordnet, sagte Gouverneur Joey Salceda. “Sie müssen Weihnachten und Silvester in Notunterkünften verbringen.“

Der Mayon ist in den vergangenen 400 Jahren 50-mal ausgebrochen, zuletzt in Sommer 2006. Der verheerendste Ausbruch ereignete sich 1814, als über 1200 Menschen ums Leben kamen.

dpa

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