Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Vier Menschen sterben bei Autounfall in NRW

Unfall auf der Bundesstraße 482: Bei dem Unfall starben vier Menschen. Foto: NWM-TV/Glatzel
+
Unfall auf der Bundesstraße 482: Bei dem Unfall starben vier Menschen. Foto: NWM-TV/Glatzel

Petershagen (dpa) - Bei einem schweren Autounfall in Ostwestfalen sind vier Menschen in einem Cabrio ums Leben gekommen. Drei Menschen wurden bei dem Unfall auf der Bundesstraße 482 in Petershagen schwer verletzt.

«Ein 23-jähriger Autofahrer wollte in der Nacht zum Donnerstag mit seinem Wagen ein Cabrio überholen», sagte ein Polizeisprecher. In einer leichten Kurve berührten sich die Wagen und krachten in einen Lastwagen, der ihnen entgegenkam.

Die Fahrzeuginsassen der beiden Autos wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr mit schwerem Gerät geborgen werden. Im Cabrio starben vier Insassen im Alter zwischen 18 und 43 Jahren. Ein 22-Jähriger, der hinten im Fahrzeug saß, überlebte den Unfall mit schweren Verletzungen.

«Die Männer in dem Cabrio gehören zu einer Großfamilie aus Niedersachsen», sagte der Sprecher. Die beiden Insassen des anderen Wagens kamen schwer verletzt ins Krankenhaus, ihnen wurden Blutproben entnommen. Die 46 Jahre alte Lkw-Fahrerin erlitt leichte Blessuren.

An der Unfallstelle sehe es schrecklich aus, sagte der Polizeisprecher am Morgen. Drei Notärzte sowie acht Rettungswagenbesatzungen waren im Einsatz. Die Bundesstraße an der Grenze zu Niedersachsen sollte noch für mehrere Stunden gesperrt bleiben.

Kommentare