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Gefährliche Lüge

Veganes Frühstück endet böse: Mit Krankenhaus-Aufenthalt und Anzeige

Ein Frühstückstisch gefüllt mit vollen Tellern und Sektgläsern.
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Eine Studentin bereitete für ihre Mitbewohnerinnen veganes Frühstück vor – das endete jedoch böse. (Symbolbild)

Eine Idee mit teuren Folgen: Eine Studentin wollte ihre Mitbewohnerinnen mit selbstgemachtem, veganem Frühstück überraschen – doch das ging gehörig schief.

Medford – Das war sicherlich nicht so geplant: Die Studentin Erin, die sich selbst vegetarisch ernährt, wollte ihren neuen Mitbewohnerinnen eine Freude bereiten, indem sie an ihrem ersten Morgen in der neuen Wohngemeinschaft veganes Frühstück macht. Doch wegen einer kleinen Lüge sollte die freundliche Geste ziemlich böse enden – nämlich mit einem Krankenhausaufenthalt, einer erstatteten Anzeige und einem hohen Berg an Schulden.
24hamburg.de* deckt auf, was bei dem veganen Frühstück vorgefallen ist.

Wenige Jahre später berichtete eine Mitbewohnerin von dem Vorfall auf der Social-News-Website „Reddit“ mit der Frage, ob sie richtig gehandelt habe. Denn am Ende musste Erin Zivildienst ableisten, ihr Stipendium wurde gestrichen und im Zuge dessen musste die Vegetarierin ihr komplettes Studium abbrechen. Außerdem war sie dazu gezwungen, Schulden aufzunehmen – alles nur wegen eines veganen Frühstücks. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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