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Nicht nur die Feuerwehr muss lachen in Tirol

"Heißer" Einsatz im Gullyschacht: Ein "Womanizer" auf Abwegen...

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Der "brandheiße" Auslöser des Feuerwehreinsatzes.
  • Martin Weidner
    VonMartin Weidner
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Mieming/Tirol - Die kleine Gemeinde Mieming im Bezirk Imst in Tirol zwischen Innsbruck und Landeck hat keine 4.000 Einwohner. Doch die Bewohner schmunzeln auch am Tag danach noch über einen mehr als kuriosen Feuerwehreinsatz:

Update, 17 Uhr - Der Hersteller des Vibrators meldet sich zu Wort

Die Firma WOW Tech Europe GmbH, die den Vibrator vertreibt, wendete sich am Dienstagnachmittag mit einem Statement an die Redaktion von rosenheim24.de. Leider sei der Post der Feuerwehr von vielen missverstanden worden, es habe keinsfalls geklärt werden können, was denn nun genau die Brandursache gewesen sei. Das habe auch der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr besätigt.

Erstmeldung

Die Floriansjünger waren am Sonntagabend, 24. März, gegen 21.10 Uhr zu einem "Brand im Freien", vermutlich einem Reifenbrand, alarmiert worden. Vor Ort angekommen, stellte sich die Lage für die Einsatzkräfte aber weit "heißer" dar...

Offenbar war ein zunächst undefinierbares Elektrogerät in einem Gullyschacht in der Nähe der örtlichen Bundesstraße in Brand geraten. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde rasch festgestellt, dass der Auslöser offenbar eine verschmorte Platine eines ganz "speziellen Elektrogerätes", nämlich eines Vibrators, gewesen war, der auf unerklärliche Weise in dem Schacht gelandet war.

"Vermutlich dürfte dieses Teil beim Laden an der Powerbank jemanden zu heiß geworden sein", schrieben die Feuerwehrler aus Mieming mit einem Augenzwinkern auf Facebook. Die Einsatzkräfte übergaben das Teil anschließend der Polizei. Woher es stammt, konnte bis dato nicht ermittelt werden..."

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