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Erschreckende Zahl

Sieben Millionen Menschen sterben jährlich durch Luftverschmutzung

Ein Polizist regelt in China im dichten Smog-Nebel den Verkehr.
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Ein Polizist regelt in China im dichten Smog-Nebel den Verkehr.

Nairobi - Autoabgase und Abfallverbrennungen fordern einen teuren Preis: Wie die Vereinten Nationen berichten, gibt es jedes Jahr um die sieben Millionen Tote durch Luftverschmutzung.

Rund sieben Millionen Menschen sterben nach Angaben der Vereinten Nationen jährlich an den Folgen der zunehmenden Luftverschmutzung. In städtischen Gebieten weltweit habe die Verschmutzung in fünf Jahren um acht Prozent zugenommen, teilte die UN im Rahmen der zweiten Umweltversammlung (UNEA-2) in Kenias Hauptstadt Nairobi am Dienstag mit.

Autoabgase, Abfallverbrennungen, aber auch der Rauch von einfachen Holzkohleöfen im Inneren von Häusern gefährden die Gesundheit. Nach UN-Angaben kochen mehr als drei Milliarden Menschen weltweit mit ineffizienten Öfen, die sie mit Brennstoffen wie Holz oder Kohle feuern.

Die UN hat aber auch positive Nachrichten: So sei jedes dritte in Norwegen neu gekaufte Auto ein Elektroauto. Auch habe eine Reihe ostafrikanischer Länder mit der Einführung strengerer Bestimmungen für Fahrzeuge und Treibhausgase Anfang 2015 die dadurch verursachten Emissionen um rund 90 Prozent verringern können.

Smog-Rekorde in China: «Wie im Science-Fiction-Film»

Der Smog in Peking hat die bisher höchsten Werte dieser Jahreszeit erreicht. Foto: Rolex Dela Pena
Der Smog in Peking hat die bisher höchsten Werte dieser Jahreszeit erreicht. Foto: Rolex Dela Pena © Rolex Dela Pena
Smog in Peking: China verbrennt jährlich 17 Prozent mehr Kohle als angenommen. Foto: How Hwee Young/Archiv
Smog in Peking: China verbrennt jährlich 17 Prozent mehr Kohle als angenommen. Foto: How Hwee Young/Archiv © How Hwee Young
An vielen Tagen liegt Peking unter einer dichten Glocke von Smog. Foto: Jason Fan/Archiv
An vielen Tagen liegt Peking unter einer dichten Glocke von Smog. Foto: Jason Fan/Archiv © Jason Fan
Nur zu erahnen: Pekings Skyline im allgegenwärtigen Smog. Foto: Diego Azubel/Archiv
Nur zu erahnen: Pekings Skyline im allgegenwärtigen Smog. Foto: Diego Azubel/Archiv © Diego Azubel
Verkehr in Peking: Die Massenmotorisierung schnürt Chinas Metropolen die Luft ab. Foto: Adrian Bradshaw/Archiv
Verkehr in Peking: Die Massenmotorisierung schnürt Chinas Metropolen die Luft ab. Foto: Adrian Bradshaw/Archiv © Adrian Bradshaw
Nicht ohne Maske: Atemschutz gehört in Peking mittlerweile zum Alltag. Foto: Rolex Dela Pena/Archiv
Nicht ohne Maske: Atemschutz gehört in Peking mittlerweile zum Alltag. Foto: Rolex Dela Pena/Archiv © Rolex Dela Pena

Die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen wollen bei dem fünftägigen Treffen umweltpolitische Strategien entwerfen.

Unlängst hatte WHO davor gewarnt, dass die Luftverschmutzung in vielen Städten zu hoch sei.

dpa

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