So ging es den Menschen in der Höhle

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Salzburg - Am Mittwoch waren 26 Personen über mehrere Stunden hinweg in einer Höhle eingeschlossen. So wurden sie während dieser zeit versorgt:

In der Lamprechtshöhle im Salzburger Pinzgau sind am Mittwoch 26 Besucher eingeschlossen worden. Sie konnten die Höhle erst nach Stunden wieder verlassen. Der Ein- und Ausgang war durch den gestiegenen Wasserpegel nach heftigem Regen nicht mehr passierbar.

Der Pinzgauer Katastrophenschutzreferent Hannes Schernthaner sagte, dass es eine ständige Telefonleitung zu den Eingeschlossenen gegeben hat. “Es gab alle zehn Minuten Kontakt. Es wurde nachgefragt, ob noch alles in Ordnung ist”, zitieren ihn österreichische Medien. Außerdem befand sich Verpflegung für den Notfall in der Höhle, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet. Der Inhalt: Decken, Wasser, Müsliriegel und auch Taschenlampen.

Unter den zum teil deutschen Besuchern der Höhle befanden sich auch mehrere Kinder. Die Zahl der Eingeschlossenen wurde inzwischen auf 26 nach unten korrigiert, nachdem zunächst noch von 27 Personen die Rede war. Der Eingang der Lamprechtshöhle wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach durch einen hohen Wasserstand versperrt.

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Quelle: rosenheim24.de

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