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„Ich verdiene nichts. Gar nichts“

Ehrliche Geständnisse über Vergangenheit: Papst Franziskus packt über seine Verlobte und Fußball aus

Papst Franziskus
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Papst Franziskus am Kickertisch

Papst Franziskus, wie war er früher? Hatte er eine Freundin? War er gut im Sport? Wie viel verdient er? Diese Fragen hat er jetzt beantwortet.

Rom - Was hat der Papst eigentlich vor seinem Leben als Papst gemacht? Gibt es Sünden oder lustige Anekdoten vom Pontifex? Papst Franziskus hat sich für ein Buchprojekt den Fragen von Menschen aller Welt gestellt. Hauptsächlich arme Leute entlockten ihm sogar teils überraschende Geständnisse. Die Menschen kamen aus 80 Ländern, die AFP nennt als Beispiele die Elendsviertel in Brasilien, Obdachlose in den USA oder arme Inder, Iraner oder Madagassen.

Papst Franziskus über sein Gehalt: „Ich verdiene nichts. Gar nichts!“

„Ich verdiene nichts. Gar nichts! Man gibt mir zu essen, und wenn ich etwas brauche, frage ich danach“, erzählte der Papst. Gleichzeitig schmerze es ihn, wenn er sehe, dass „Kirchenmänner, Priester, Bischöfe, Kardinäle, in Luxusautos unterwegs sind, weit entfernt, ein Vorbild für Armut abzugeben“. Er sei ein „Träumer“ und schlafe manchmal beim Beten ein, gestand der Pontifex. Wenn er wiederum morgens um 4.00 Uhr aufstehe, sehe er aus wie ein „echter Zombie“, scherzte er.

Papst Franziskus über Frauen und Fußball: „Hatte zwei Linke Füße“

Aber nicht nur über das Geld oder über das Beten sprach der Papst. Auch über die private Vergangenheit legte er alles andere als den Mantel des Schweigens. So habe Papst Franzikus vor seinem Eintritt ins Priesterseminar eine „Verlobte“ gehabt. Der Argentinier ist wie viele Landsleute ein großer Fan des Sports Fußball. Hätte er sich für eine Profi-Karriere ins Zeug gelegt, hätten ihm wohl nie so viele zugejubelt, wie als Papst. Er habe nämlich „zwei linke Füße gehabt“. „Als ich klein war, musste ich immer ins Tor, weil ich so schlecht gespielt habe.“

Das Buch „Ich trage euch in meinem Herzen“ soll am 30. März in Deutschland erscheinen. Initiiert wurde es von der katholischen Gemeinschaft Lazare aus dem französischen Nantes, die sich mit rund 20 Nichtregierungsorganisationen aus fünf Kontinenten zusammenschloss. (ank mit AFP)

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